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Die Stuttgarter Kickers erhalten auch in schwierigen Zeiten Unterstützung.

thumb 12225 auto b888c72b2c92878f0be9c446efa0a683Guido Arnold (links) und Dieter Märkle (rechts) vom Kickers-Nachwuchsleistungszentrum mit Steffen Ernle (mitte).

Der Förderkreis der „Blauen“ hat in der abgelaufenen Saison nicht nur namhafte Beträge in den Amateur- und Fußballjugendbereich, sondern darüber hinaus auch für die anderen Abteilungen des Traditionsclubs Geld gesammelt und gespendet. So konnten sich die Abteilung der Schiedsrichter, Leichtathleten und Handballer über kleine und große Aufmerksamkeiten freuen. Aber auch die treuen Fans der Kickers wurden vom Förderkreis unterstützt.

Der Focus der Förderung des von Hans-Jürgen Wetzel und Steffen Ernle geführten und seit 1980 bestehenden Förderkreises liegt aber vor allem in der Unterstützung des Nachwuchsleistungszentrums und der jungen Fußballer. Ziel war und ist nicht nur den ganzheitlichen Ansatz der Kickers-Jugendarbeit zu unterstützen, sondern gezielt in junge Talente zu investieren. Die jungen Fußballer sollen möglichst lange im Verein bleiben und an erste Mannschaft in der Regionalliga herangeführt werden.

In der Vergangenheit konnte gerade jungen Spielern mit schwierigem sozialem Hintergrund geholfen werden. Mit viel blauem Herzblut und eigenen Aktionen wie Podiumsdiskussionen, eigenen Ständen auf den ADM-Jugendtagen, Ballspenden hat sich der Förderkreis zu einer wichtigen Institution bei den Kickers etabliert, ohne dabei eine eigene Abteilung des Vereins zu sein.

Der Förderkreis der Stuttgarter Kickers vereint viele große und kleine Gönner der Blauen, denen ihr Club nicht nur eine Herzensangelegenheit ist. „Wir benötigen für unser Engagement weitere Unterstützung, nicht nur in finanzieller, sondern auch in personeller Form“, so die Verantwortlichen Wetzel und Ernle. Man hofft, dass sich auch ehemalige Spieler und Funktionäre, sowie langjährige Mitglieder und Freunde der Kickers für eine Mitgliedschaft im Förderkreis entscheiden werden.

Wir wollen mehr “blaues“ Lebensgefühl entwickeln, die Kickers und ihr Förderkreis müssen als “Marke“ mehr ins Bewusstsein kommen. Eine bessere “Außendarstellung“ des Förderkreises ist erwünscht, die mit Präsenz im Stadionheft und mit eigener Website nach aussen getragen werden soll. Verstärkt wird ein fühlbarer Kickers Geist angemahnt - all das kann erreicht werden über verstärkte Informationsflüsse, Kommunikationswege und Kontaktgespräche zwischen allen Gremien und Institutionen der Kickers.

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